Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken, teilt die
SUVA mit. In den Jahren 1986-1990 starben in der Schweiz durchschnittlich 207 Personen pro Jahr bei
Arbeitsunfällen. Zwischen 2020 und 2024 waren es noch 64, obwohl seither mehr Menschen erwerbstätig sind. Diese
Entwicklung werde beim Blick auf das Risiko noch deutlicher, schreibt die SUVA. Das Risiko für einen tödlichen
Unfall
bei einer beruflichen Tätigkeit ist im gleichen Zeitraum von 6,7 auf 1,8 pro 100'000 Vollbeschäftigte
gesunken. Damit sei das Risiko heute fast fünfmal kleiner als noch vor einer Generation. Präventionsmassnahmen
würden zur Arbeitssicherheit einen wichtigen Beitrag leisten. Entscheidend sei aber, dass Sicherheit im
Arbeitsalltag im Vordergrund stehe.