Hornussen: Am Wochenende startet die Meisterschaft der Hornusser. Spannung verspricht insbesondere die NLB, welche auf diese Saison hin auf eine Gruppe reduziert wurde.
Während sich in der NLA nach wie vor 14 Teams messen – darunter Wasen-Lugenbach, Röthenbach sowie Aufsteiger Schüpbach – wurde die NLB auf die Saison 2026 hin von zwei auf eine Gruppe reduziert. Aus dem Gebiet der «Wochen-Zeitung» gehören Oschwand-Biembach und Rüderswil der zweithöchsten Liga an.
Abgestiegen in die 1. Liga sind mit der Reorganisation nun Schafhausen, Steinen b. Signau sowie Biglen-Arni. In dieser Liga wird die Meisterschaft in zwei Gruppen mit je zwölf Mannschaften ausgetragen. Nebst den oben genannten spielen folgende Team aus der Region in der 1. Liga: Zäziwil-Reutenen, Frittenbach-Emmenmatt-Ilfis, Hasle b. Burgdorf sowie Oberdiessbach. «Die Neueinteilung soll die Basis für eine gesunde und erfolgreiche Zukunft des Hornussens bilden», steht im Schreiben des Eidgenössischen Hornusserverbands.
Höchstetten erneut der Favorit
Titelverteidiger Höchstetten wird auch in diesem Jahr das Mass aller Dinge sein. Die Abgänge konnten mit guten Leuten ersetzt werden. Erster Verfolger von Höchstetten bleibt Wäseli, das sich verstärken konnte. Auch Bern-Beundenfeld habe aufrüsten könen, wie der EHV schreibt. Einen Rang weit vorne wird zudem der HG Wasen-Lugenbach zugetraut.
Bei den Einzelschlägern ist Titelverteidiger Stefan Studer Höchstetten zu favorisieren. Er hat aber viel Konkurrenz in der eigenen Mannschaft. Simon Erni Heimiswil gehört mit Sven Gyger, Wäseli, zu den härtesten Konkurrenten.
In der NLB gelten Thörigen, Utzigen und Gerlafingen-Zielebach als die schlagstärksten Equipen. «Dahinter lauern viele Mannschaften mit aufstrebender Form», schreibt der Verband.