Das Jahr 2025 war reich an Ereignissen. Beispielsweise konnten wir das 50-Jahr-Jubiläum der Druckerei Herrmann feiern. An unserem Tag der offenen Tür durften wir unerwartet viele Besucherinnen und Besucher begrüssen, was uns sehr
gefreut hat. In diesem Jahr also bin ich immer wieder auf folgenden Spruch gestossen: «Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.» Lesen Sie den Spruch noch einmal durch und denken Sie an die Weltpolitik im vergangenen Jahr. Haben Sie einen Vorschlag, wie man es besser machen könnte? Würde man die Antworten auf diese Frage sammeln, kämen die unterschiedlichsten Meinungen zusammen. Aber vielleicht können wir uns einfach darauf einigen, dass es anders, und somit besser werden muss. Auch in unserer Firma ist seit der Gründung vieles anders geworden. Die «Wochen-Zeitung» startete 1980 mit wenig Kredit. Doch mein Vater, Werner Herrmann, blieb hartnäckig und gab nicht auf. Er hat die «Wochen-Zeitung» immer weiterentwickelt. Dank ihm wissen die
Menschen im Emmental und Entlebuch, was in ihrer Region läuft. In all den Jahren konnten der Umfang erhöht und die Qualität verbessert werden. Ermöglicht haben dies, nebst dem Team, unsere treuen Inserentinnen und Leser, Abonenntinnen, freien Mitarbeitenden und Spender. Bei ihnen und überhaupt bei allen, die gegenüber der «Wochen-Zeitung» gut gesinnt sind und positiv über uns denken oder sprechen, bedanke ich mich herzlich. Restlos allen wünsche ich, dass im 2026 anders wird, was besser werden soll. In dem Sinn hoffe ich für alle Leserinnen und Leser auf ein anderes, besseres und gesundes neues Jahr.