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SCL TIgers in Zahlen

SCL TIgers in Zahlen
Sami Lepistö erzielte in den letzten sechs Spielen je einen Skorerpunkt. / Bild: Peter Eggimann (ped)

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Spiele in 4 Tagen gegen Ambri, Lausanne und Lugano – mit diesem Programm nehmen die SCL Tigers den Spielbetrieb nach der zweiwöchigen Nationalmannschafts-Pause wieder auf. Zum Abschluss der kommenden Woche folgt am Freitag das Heimspiel gegen Aufsteiger Kloten. Alle Partien gehören zur Kategorie «Sechspunktespiele».
Vor der Pause gewannen die Emmentaler 8 ihrer letzten 13 Spiele und erkämpften sich 22 Punkte. Noch erfolgreicher waren in diesem Zeitraum nur Servette und Biel (je 29), die ZSC Lions (25) und Fribourg (23). Ob die Tigers ihre positive Entwicklung weiterführen können, wird sich zeigen. Bekanntlich haben längere Pausen ihre Tücken.


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Spiele haben die SCL Tigers bisher gewonnen. Die Merkmale waren stets die gleichen: Die Goalies Luca Boltshauser und Stéphane Charlin wehrten in acht der neun Partien 95,0 und mehr Prozent aller Schüsse ab. Ebenfalls in den acht gewonnenen Spielen nahmen die Langnauer das Schlussdrittel mit einer Führung in Angriff. Einzige Ausnahme war der 1:1-Zwischenstand nach 40 Minuten im Eröffnungsspiel gegen die ZSC Lions (2:1 n.V.). Und der Grundstein zu den Erfolgen wurde in der häufigsten aller Spielsituationen gelegt: Bei 5 gegen 5 Spieler wurde achtmal eine positive Bilanz erzielt und einmal eine ausgeglichene.


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Skorerpunkte in den letzten sechs Spielen (4 Tore und 2 Assists) hat Sami Lepistö erzielt. Das ist in dieser Saison die längste Skorerpunktserie eines Verteidigers in der National League. Der 38-jährige Finne hat damit Sami Vatanen (Servette) übertroffen, der in fünf Partien mindestens einen Skorerpunkt buchte. Mannschaftsintern ist Lepistö einsame Spitze. Die nächstbesten Serien erzielten Aleksi Saarlea (3 Tore in 3 Spielen hintereinander) und Cody Eakin (3 Assists in 3 Spielen).


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Powerplaytore bei 59 Überzahlchancen haben die SCL Tigers bisher erzielt. Das ergibt eine Erfolgsquote von 20,34 Prozent, knapp unter dem Ligadurchschnitt von 20,63. Überragend die erste Powerplayformation mit Saarijärvi (1 Tor/5 Assists/6 Punkte), Michaelis (2/6/8), Pesonen (5/2/7) und Saarela (3/4/7), die bei elf der zwölf Powerplaytore auf dem Eis stand. Ergänzt wurde der finnisch-deutsche Vierer am häufigsten mit Diem (8-mal) sowie Berger und Rohrbach. Ein Goal in Überzahl geht auf das Konto der Schweizer Formation mit Huguenin, Lepistö, Berger, Schmutz und Rohrbach.


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prozentig erfolgreich sind die SCL Tigers, wenn es um Verlängerungen geht. 2:1 gegen die ZSC Lions, 2:1 gegen Fribourg und 5:4 gegen Leader Servette. Mit drei Siegen in drei Overtimes weisen die Emmentaler die beste Bilanz vor Ambri (4:1 = 80 Prozent) und dem SCB (6:2 = 75 Prozent) auf. Headcoach Thierry Paterlini muss jeweils nicht lange überlegen, wen er in den zusätzlichen 5 Minuten aufs Eis schickt: Saarijärvi (3 Tore), Pesonen und Michaelis (je 2 Assists) benötigten gegen die ZSC Lions lediglich 32 Sekunden, in Fribourg 106 und gegen Servette 22 Sekunden, um den Extrapunkt zu holen.

17.11.2022 :: Werner Haller (whz)