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Die Oberemmentalische Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung OGA war ein Erfolg. Die lustigen Ziegen, kleinen Ferkel, Kälbchen, Hasen und Vögel waren eine Freude für die Betrachter. Schöne Pferde und auch neue Weidetiere waren zu bestaunen. Beeindruckend waren auch die Kühe verschiedener Rassen, schön sauber und gepflegt. 

Die vielen Ausstellungsstände der Gewerbetreibenden gebündelt an einem Ort: Es ist erstaunlich, was in unserer Gegend alles geleistet und angeboten wird. Wem das nicht reichte, konnte den Zug besteigen, ein Glas Wein konsumieren oder ein Bier auf dem Dorfplatz. Auch das Pastetli am Seniorentag war währschaft. Ich freue mich schon auf die nächste OGA! Hans Gerber, Langnau


Leider gibt es auch unter den Chefbeamten in den öffentlichen Verwaltungen Personen, welche nicht unterscheiden können, was «mein» und «dein» ist! Besonders verwerflich sind diese Taten von öffentlichen Angestellten, deren hohe Entlöhnung solche kriminellen Schritte in keiner Weise entschuldbar machen. Im vorliegenden Fall ist natürlich die Sanktionierung des Vergehens (bei einer fristlosen Kündigung, durch eine Abfindung mit acht Monatsgehältern) seitens des Arbeitgebers (Zolldirektion) nur eine Einladung für zukünftige Straftaten. In der Privatwirtschaft werden die Täter fristlos und ohne finanzielle Zuschüsse entlassen. Es ist nur zu hoffen, dass mutige Politiker diesen Fall noch einmal auf den Tisch bringen und auch die vorgesetzte Person der beiden zur Rechenschaft gezogen wird. Hans König, Häusernmoos



Einigen Leuten geht das Licht erst auf, wenn es ausgeht. Dauernd wird uns vorgeschwindelt, wie toll wieder eine subventionierte Solaranlage oder ein Windkraftwerk mit einer Jahresproduktion von zig Kilowattstunden in Betrieb genommen wurde; dies genüge natürlich um zig Haushalte zu versorgen. Die durch die Flatterstrom Befürworter aufgeführten Energiezahlen taugen leider physikalisch nicht sehr viel. Ganz einfach: Watt mal Stunden ergibt Wattstunden. Wer mit summierten Wattstunden spielt, rechnet falsch und will uns in die Irre führen. 

Entscheidend ist alleine die dem Verbrauch gegenüberstehende produzierte Leistung. Um die Leistung eines Kernkraftwerks von 1000 Megawatt zu ersetzen, benötigen wir theoretisch 333 Windanlagen zu drei Megawatt. Aber leider produzieren die Windkraftwerke, wegen der variablen Windverhältnisse, nur etwa 20 Prozent der möglichen Jahresenergie. Die Energiestrategie 2050 ist ein unbezahlbarer Schnellschuss. Das Unverständnis vieler Politiker geht diesmal zu weit. Es lohnt sich, zumindest Seite 13 der Abstimmungsbotschaft zu studieren! Daniel Brechbühl, Langnau


Zum Leserbrief «Als der Hund noch zum Bellen da war» in der «Wochen-Zeitung» vom 4. Mai.

 

Lieber Werner Heiniger. Wir kennen uns. Aus diesem Grund möchte ich dir folgendes schrei-ben. Auch wir wurden schon von deinem Hund verbellt, der grösser ist als ein Schosshündchen. Deine Angehörigen riefen den Hund zurück, wir konnten problemlos passieren. Aber kaum waren wir ausser Sichtweite des Hauses, etwa 300 Meter, ertönte ein drohendes Knurren zirka einen Meter von unseren Kniekehlen entfernt. Wir wurden von deinem Hund mit gesträubten Haaren und blanken Zähnen bedroht. Seitdem ist dieses Stück Wanderweg, das öffentlich ist, tabu – zumal ich bereits vom Nachbarhund gebissen wurde. Es ist zu einfach, die Verantwortung für den Hund auf Velofahrer und Wanderer abzuschieben, die trägst DU für deinen Hund.

Marianne Mosimann, Wasen



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