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Leser der Woche

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Folgende Regeln müssen eingehalten werden, sonst werden Sie nicht als Leser oder Leserin der Woche erscheinen:

 

  • Es müssen mindestens 8 Fragen aus dem Fragenkatalog beantwortet werden.
  • Rassistische, sexistische oder sonst moralisch verwerfliche Antworten werden nicht veröffentlicht.
  • Es können nur Einsendungen mit einem Bild berücksichtigt werden.
  • Es werden nur ernst gemeinte Einsendungen berücksichtigt.
  • Das Formular darf nicht (gutgesinnt oder böswillig) von/für Fremdpersonen ausgefüllt werden.


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«Es gibt kein ‹Muss› mehr»
«Es gibt kein ‹Muss› mehr» Fritz Blaser, Zollbrück:

Sie waren Ende Ihrer beruflichen Karriere Bus-Chauffeur. Wie hat es Ihnen gefallen?

Der Kontakt mit den fahrenden Gästen und den Kollegen hat mir immer sehr gut gefallen. Wir
hatten zudem ein angenehmes
Arbeitsklima.

 

Welches positive Ereignis bleibt in Ihrer Erinnerung haften?

Anlässlich der Alpauffahrten Gmünden durften wir jeweils Bewohnerinnen und Bewohner der heutigen Stiftung Lebensart auf die Alp führen. Der Anlass war für sie ein Fest, die Dankbarkeit unbeschreiblich.

 

Wie sieht Ihr Tagesablauf als «neuer» Pensionär heute aus?

Um 7 Uhr bin ich meistens bereits auf den Socken, aber es gibt kein «Muss» mehr. Wir besitzen einen Camper, und wenn das Wetter gut ist, gehts ab ins Wallis, nach Graubünden, in den Jura, immer dorthin, wo es Spass macht. 

 

Sie ziehen Kerzen mit Schulklassen. Wie sind Sie darauf gekommen?

Mein Vater hat mich schon früh gelehrt, Kerzen zu ziehen. Unsere Anfrage bei der hiesigen Lehrerschaft, ob wir mit den Schülern Kerzen ziehen könnten, fand ein positives Echo. 

 

Was erfreut die Kinder dabei?

Kinder sind neugierig wie die Kerzen entstehen, wie sie sich verändern. Es ist immer eine Freude, in strahlende Kindergesichter zu schauen.

27.12.2019 :: pnz.
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