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Zum Artikel «Die Tigers-Statistiken sind voller Wahrheiten» in der «Wochen-Zeitung» vom 8. November 2018.

 

Die Statistiken zeigen, dass die SCL Tigers einen sehr grossen Fortschritt gegenüber der letzten Saison gemacht haben. Sie sind in der Offensive und Defensive stärker geworden. Ebenfalls die Torhüter zeigen bisher eine tadellose Leistung. Das zeigt auch die Tordifferenz.

Ich finde, dass diese tolle Leistung der Tigers nicht von Ungefähr kommt. Schon letzte Saison zeigten sie Nadelstiche gegen «grössere» Gegner, welche regelmässig die Playoffs erreichen. Grund für diese tolle Leistung sind sicherlich die starken Ausländer, die die Tigers verpflichten konnten. Harri Pesonen und Chris DiDomenico bringen neuen Schwung in die Mannschaft. Meiner Meinung nach sind die zwei mit Anton Gustafsson die torgefährlichste Stürmerlinie der Tigers. Jetzt geht es darum, diese Saison solide abzuschliessen. Das Ziel, die Playoffs zu erreichen, scheint machbar zu sein. Deswegen gilt es jetzt, dranzubleiben und immer von Spiel zu Spiel zu schauen und die Punkte einzufahren, um dem Ziel Playoffs näherzukommen.

Dominik Fankhauser, Trub

Zum Artikel «Am Schwimmtag von PluSport haben alle Chancen, zu gewinnen» in der «Wochen-Zeitung» vom 8. November. 

 

Die Behindertensportgruppe Konolfingen (BSK) führte dieses Jahr einen Schwimmtag durch. An diesem Tag dürfen angeschlagene Sportlerinnen und Sportler in drei Disziplinen um den Sieg kämpfen. Ziel von diesem Anlass ist es, die Sportlichkeit von beeinträchtigten Menschen zu fördern.  

Ich empfinde diesen Sporttag als sehr sozial und hilfreich für Leute, welche durch ihre Behinderung eingeschränkt werden. Ich bin mir sicher, dass solche Tage in diesen Menschen ein grossartiges Gefühl auslösen und ihnen zeigen, dass auch sie sich Ziele setzen und auch erreichen können. Es sollte viel mehr solche Tage in verschiedenen Sportarten geben, um diese Menschen zu integrieren und ihnen die Möglichkeit zu bieten, an Wettkämpfen teilzunehmen. Meiner Meinung nach helfen solche Aktivitäten dem Selbstbewusstsein und sorgen dafür, dass sich Personen mit gewissen Einschränkungen im Alltag besser durchsetzen und auch besser einschätzen können.

Mein persönliches Anliegen wäre es, solche Personen im Allgemeinen mehr zu fördern und ihnen die Chance zu geben, in der Gesellschaft wie ganz normale Menschen angesehen zu werden, was sie in meinen Augen auch sind.

Sabrina Portmann, Escholzmatt

Zum Artikel «Vielseitig begabter Jodlerklub» in der «Wochen-Zeitung» vom 8. November 2018.

 

Der Jodlerklub Bärgfünde Eggiwil zauberte den Besucherinnen und Besuchern im «Bären» mit seinem Konzert und Theater ein Strahlen ins Gesicht. Mit dem Lied «Das git mir Muet» berührte der reine Männerjodlerklub manchem sein Herz. Der Besuch der Schüpferimeitli aus dem Kanton Nidwalden war sehr erfreuend und war richtig das «Tüpfli auf dem i».

Ich finde, ein Konzert von einem Jodlerklub fast so schön wie eine Woche Ferien am Meer. Es ist einfach eine tolle Sache, unsere Tradition bleibt ein Stück weit erhalten, man kann gemütlich Beisammensein und hat mit Garantie immer etwas zum Schmunzeln.

Als Jodlerklub ist man viel unterwegs, mindestens einmal die Woche trifft man sich, um zu singen. Wenn es auf ein Konzert zu geht, ein paar Male mehr, denn das Theater muss auch einstudiert sein. Und wenn ein Konzert- und Theaterabend mit einem vollen «Bärensaal» in den frühen Morgenstunden zu Ende geht, erfreut dies nicht nur die Besucherinnen und Besucher, sondern auch den Jodlerklub.

Sandra Zürcher, Signau

Zum Artikel «Landwirte zeigten keine Freude an den neuen Gewässerräumen» in der «Wochen-Zeitung» vom 8. November 2018.

 

Der Gemeinderat informierte über die Teilrevision der Ortsplanung in Eggiwil. Zu Diskussionen Anlass gaben vor allem die Gewässerräume entlang der Emme und des Röthenbachs. Die Landwirte sind aufgebracht und wütend.

Ich persönlich verstehe die Bauern, man nimmt ihnen wertvolles Land weg, das sie brauchen, um ihre Tiere durchzufüttern. Viele Bauern haben sonst schon nicht viel Land und es ist klar, dass sie aufgebracht sind, wenn ihnen noch weggenommen wird. Ich verstehe auch den Gemeinderat, dass er nur das Beste für die Gewässer und für die Umwelt will und es nicht böse meint. Aber man sollte auch auf die Bauern achten. Ich möchte damit sagen, dass die Bauern sonst schon viele Auflagen haben und es mich nicht verwundert, wenn sie mal etwas sagen. Darum wäre ein Anliegen von mir, dass man die Bauer fairer behandelt, so dass sie auch ein gerechteres Leben haben. Denn gerade letzte Woche habe ich gelesen, dass etwa 35 Prozent der Suizidfälle Bauern sind und das kann und darf es einfach nicht mehr geben.

Corina Geissbühler, Eggiwil
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