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Gerichte aus heimischen Produkten
Gerichte aus heimischen Produkten Trub:

Das Schärmtanne-Beizli zuhinterst im Sältebach ist in die Saison 2019 gestartet. Die neuen Gastgeber Samuel Bieri und Chantal Hurni setzen auf einheimische Produkte.

Samuel Bieri und Chantal Hurni sitzen im heimeligen und gemütlichen Kleinrestaurant und strahlen. «Der Start in die Sommersaison hat unsere Erwartungen übertroffen», sagt Samuel Bieri. «Am 5. Mai haben uns schon vor der normalen Öffnungszeit Militärdienstkameraden besucht und anschliessend waren wir den ganzen Tag ausgelastet; und dies trotz des kalten Wetters und des gefallenen Neuschnees.» Es seien viele Stammgäste von Vorbesitzerin Elisabeth Siegenthaler, aber auch zahlreiche Einheimische sowie Bekannte und Freunde eingekehrt, ergänzt Chantal Hurni.

Unterstützung von Wirten

Es ist für die beiden Gastgeber die erste Saison im Beizli, das sie bereits Anfang 2018 übernommen haben. Chantal Hurni hatte damals umgehend die Wirteprüfung absolviert und von Mai bis Oktober bereits damit begonnen, angemeldete Gruppen der Truber Genusstour zu empfangen. «Das war eine gute Gelegenheit, uns allmählich mit der Führung des Beizli vertraut zu machen. Und weil es so viel Spass und Freude gemacht hat, war klar, dass wir das Restaurant im Frühjahr 2019 wiedereröffnen werden», schwärmt sie frohgestimmt. «Mit den Gaststätten Löwen und Sternen haben wir ein ausgezeichnetes Verhältnis und beide Wirte haben uns ihre Hilfe und Unterstützung zugesichert.»

Qualität steht an oberster Stelle

«Unser Angebot ist nicht riesig, denn wir setzen vor allem auf Qualität. Unsere Speisen werden jeden Sonntagmorgen frisch zubereitet und das Gemüse kommt direkt vom ‹Pflanzblätz›; das ist für uns wichtig und hat oberste Priorität», sagt Bieri. Sie würden Produkte aus der Region verwenden und unterstützten damit die einheimischen Produzenten. So wüssten sie, woher die Ware stamme und könnten einen hohen Qualitätsstandard gewährleisten. Chantal Hurni ergänzt: «Es ist ein Fernziel von uns, zu gegebener Zeit auch Lebensmittel aus eigener Produktion zu verwenden.» 


 

23.05.2019 :: Max Sterchi
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