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Der Laden ist zu – was nun?
Hilfsangebot:

Auf Facebook wurde eine Gruppe erstellt mit dem Namen «Laden zu – was nun?». Die Gruppe zähle unterdessen über 1500 Mitglieder, teilt Monique Leber-Petitmermet von der Boutique Tresor in Hasle mit. Ziel der Gruppe sei es, selbständig erwerbende Personen, die ein Ladenlokal, eine Praxis, ein Atelier, ein Studio, einen Therapie- oder Praxisraum wegen der Corona-Krise schliessen mussten, zu vernetzen. «Für Einzelfirmen gibt es nach wie vor keine Möglichkeit zur Kurzarbeit», steht weiter in der Medienmitteilung. So hätten viele von einem Tag auf den anderen kein Einkommen mehr, aber hohe laufende Fixkosten wie Miete, Versicherungen, AHV-Beiträge, Strom, Löhne, Steuern, EDV. Es gehe in der Gruppe darum, rechtliche Fragen zu klären, aber auch einander Trost zu spenden, da viele nun unter Existenzangst leiden würden.

26.03.2020 :: pd.
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