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Auszonen und einzonen
Dürrenroth:

Die Gemeinde revidiert ihre Ortsplanung. Im Rahmen des Mitwirkungsver-fahrens lud der -Gemeinderat die -Bevölkerung zu einer Informationsversammlung ein. 

Nach der letzten Teilrevision der Ortsplanung von Dürrenroth 2008 soll diese nun einer Gesamtrevision unterzogen werden. Am 1. Mai 2014 trat auf Bundesebene das revidierte Raumplanungsgesetz in Kraft. Als Folge dieser geänderten rechtlichen Grundlagen wurden die Ziele der Raumplanung neu ausgerichtet. Die Bedingungen an Verbrauch und Nutzung von Boden wurden verschärft und die Entwicklung der Siedlung soll verstärkt nach innen erfolgen. 

Laut Berechnungen des Kantons soll die Entwicklung der Bevölkerungszahl der Gemeinde Dürrenroth in den nächsten 15 Jahren rund vier Prozent betragen. «Dies entspricht zusätzlichen 50 sogenannten Raumnutzern. Gemeint sind Einwohner und Beschäftigte in Wohn-, Misch- und Kernzonen», führte der Ortsplaner Thomas Frei vom Büro Georegio AG, Burgdorf  an der Informatonsversammlung aus. 

Für die Gemeinde Dürrenroth bedeutet dies, dass sie zu den vorhandenen 1,1 Hektaren Reserveflächen noch 2000 Quadratmeter einzonen darf. Im Rahmen der Ortsplanungsrevision soll die Auszonung einer Dorfzone an peripherer Lage im Umfang von rund 800 Quadratmeter im Huebbergschachen erfolgen. Dafür ist eine bedingte Einzonung von 2800 Quadratmetern am Allmendweg vorgesehen. Das Mitwirkungsverfahren läuft bis am 26. Februar. Das Ziel der Planungskommission ist ein Entscheid an der Gemeindeversammlung im Dezember 2019. 

07.02.2019 :: lbg.
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