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An den diesjährigen Telemark Schweizer Meisterschaften nahmen nebst Elite- auch Junioren- und Funsportler teil. Die Anforderungen waren hoch, im Zentrum stand aber der Spass.

Um seinen Liebling zu empfangen, ist der Fanclub von Beat Feuz an den Flughafen gereist, um ihm zur Silber- und Bronzemedaillen zu gratulieren. 

Die Karriere von Beat Feuz erwandern
Die Karriere von Beat Feuz erwandern Bumbach:

Der Fanklub Beat Feuz eröffnete am Samstag den «Themenweg Beat Feuz», und viele geladene Gäste nahmen an der Wanderung vom Bumbach in den Kemmeriboden teil.



Ohne Starallüren sass der Weltmeister Beat Feuz im Gasthof Rosegg im Bumbach inmitten seines Fanklubs,  im Hintergrund sein Elternhaus im Blickfeld. 

«Schon lange liebäugelten wir mit dem Gedanken, für Beat einen Wanderweg zu bauen, der für Familien sowie ältere Personen begehbar ist, also kein Höhenweg», berichtete Helga Gerber vom Fanclub. «Mit Mitgliedern der Gemeinde, dem Skiklub, dem Tourismusverein sowie dem Fanklub entstand dann die Idee des Themenwegs. Der Werdegang von Beat Feuz wird auf 15 Tafeln von den Anfängen bis hin zu seinem Sieg an der Weltmeisterschaft eindrücklich dokumentiert. 

Fünf Kilometer langer Weg

Bei schönem Wetter machte sich die gut 80-köpfige Wandergruppe, einem Tatzelwurm ähnlich, auf den Weg vom Gasthof Rosegg zur Büetschli-Brücke, wo Beat Feuz die erste Tafel enthüllte. Hier ist der Einstieg zum gut fünf Kilometer langen Themenweg. Die Hände im Hosensack, Turnschuhe an den Füssen und fröhlich plaudernd gab «Kugelblitz» Feuz während der Wanderung Anektoden aus seinem Leben preis. Dass er etwa mit 23 Monaten zum ersten Mal auf Skiern stand, sich mit acht Jahren nach einem Junior-Skirennen beide Fersen brach und danach für drei Monate im Rollstuhl sass. «Meine Infektion im Knie, die ich mir nach einer Knieverletzung zuzog, war für mich die härteste Prüfung. Das Schlimmste wäre eine Versteifung des Knies gewesen, was das bedeutet hätte, konnte ich mir nicht ausdenken», meinte er. 

Jetzt erst recht

Beat Feuz wäre nicht Beat Feuz, wenn er damals aufgegeben hätte. Mit jedem Tag etwas mehr Physio kämpfte er sich nach zwei Jahren Verletzungspause zurück. Am 12. Februar 2017, einen Tag nach seinem 30. Geburtstag, wurde er in St. Moritz Weltmeister – seine angereisten Fans waren zuerst atem- dann sprachlos.

«Wenn ich heute mit den Leuten des Fanklubs auf dieser Wanderung unterwegs bin und am Abend mit allen noch einen gemütlichen Grill-
abend erleben darf, ist das auch ein Dankeschön an diese treuen Weg-
begleiter.» 



21.09.2017 :: Esther Kiener
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