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Auf Ringgis öffnet sich eine Türe zur Aussicht und zur Ruhe
Auf Ringgis öffnet sich eine Türe  zur Aussicht und zur Ruhe Linden: Der Verkehrsverein Linden hat auf Ringgis eine Ruhezone erstellt. Der Platz soll in der stressigen, hektischen Zeit eine Möglichkeit bieten zum
Innehalten und Ruhen.
Während einer Bergtour in Österreich entdeckte Daniel Dolder, Präsident des Verkehrsvereins Linden, auf einem Gipfel eine Türe mit Rahmen, welche die Ankunft und das Erreichte symbolisierte. Wieder zu Hause, ging ihm dieses Bild nicht mehr aus dem Sinn. Als er einen Liegestuhl von seinem Arbeitgeber erhielt, kam ihm die Idee, eine Ruhezone zu errichten. Der Vorstand des Verkehrsvereins Linden unterstützte diese Idee und man machte sich an die Arbeit. Über den passenden Ort war man sich rasch einig. Auf Ringgis sollte es sein, «einem der schönsten Plätze in der Gemeinde Linden; die Aussicht und die Ruhe sind kaum zu übertreffen», schwärmt Daniel Dolder.

Streitigkeiten und Heiratsanträge

Das Material wurde zusammengestellt und eine alte Türe mit integriertem Briefkasten passte perfekt zu diesem Projekt. Im Juni 2016 wurde die 2,5 mal 2,5 Meter grosse Plattform auf 1180 Meter über Meer gebaut, der Rahmen und die Türe montiert und mit zwei wetterfesten Stühlen bestückt. Der Zugang wurde vom Wanderweg her erstellt, so kann jedermann die Ruhezone erreichen. Bereits sind diverse Rückmeldungen beim Verkehrsverein eingegangen. Ein Paar, welches im Streit war, besuchte diesen Platz und ging vereint Hand in Hand wieder heim. Zum Fotografieren des Panoramas wie auch für Heiratsanträge wurde die Ruhezone bereits benutzt. Einige Besucher sind in den frühen Morgenstunden hinaufgewandert, um den Sonnenaufgang zu geniessen. Viele halten auf ihrer Wanderung inne, treten durch die Türe und geniessen die Ruhezone.

Briefkasten für Spenden
Verantwortlich für die Plattform ist der Vorstand des Verkehrsvereins. Er sorgt für den Unterhalt und freut sich, wenn die Ruhezone auch in Zukunft rege benutzt und sauber gehalten wird. «Der Briefkasten hat auch die Funktion eines Spendenkässelis», erwähnt Daniel Dolder.
Die Ruhezone ist von Aebersold und von Ringgis («Graber Ruedis Beizli») her beschildert. Auch Rudolf Graber gefällt die Idee und er empfiehlt die Ruhezone seinen Gästen. Dieses Plätzli sei einzigartig in der Schweiz. Daniel Dolder und seine Vereinskollegen hoffen, dass es «Natur pur» bleibt.
23.02.2017 :: Sylvia Siegenthaler
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