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Zwei Kantersiege in Zollbrück und endlich wieder Punkte für die Löwen
Zwei Kantersiege in Zollbrück und endlich wieder Punkte für die Löwen Unihockey, 1. Liga:

Die Ballsporthalle Oberemmental war am Wochenende ein Garant für Tore. Beide Hallenbenützer konnten hohe Siege feiern. Für Konolfingen gabs endlich wieder Punkte.

Nach zuletzt eher magerer Punkteausbeute in der Meisterschaft ist es den Löwen wieder einmal gelungen die volle Punktzahl einzufahren. Mit dem 5:6-Auswärtssieg bei den Bern Capitals können die Lions den Anschluss an die Spitze aufrechterhalten. Mit gestärktem Selbstbewusstsein starten die Konolfinger in die vorweihnächtliche Doppelrunde und empfangen am Samstag ihre Tabellennachbarn UHT Schüpbach im Derby. Am Sonntag stehen ihnen die Hornets gegenüber. Beide Spiele finden in der Sporthalle Konolfingen statt und beide Affichen werden um 19.30 Uhr angepfiffen.

 

Schaulaufen in Zollbrück

Bereits nach 12 Minuten stand es 6:0 für die Schüpbacher. Quasi jeder Schuss war ein Treffer, die Gäste wussten nicht wie ihnen geschah. Schüpbach zeigte Spielwitz, schnelles Passspiel und die oft vermisste Kaltblütigkeit im Abschluss. Dann beruhigte sich das Spiel etwas, der nächste Treffer fiel erst kurz nach Spielmitte, Verteidiger Dolder verwandelte einen Strafstoss im Stile eines Natispielers. Nach 40 Minuten stand es bereits 9:0 für die Hausherren, die Spannung war schon längst eingeschlafen. Es war nicht so, dass die Hornets keine Chancen gehabt hätten, doch Lüthi im Tor der Schüpbacher war eine Klasse für sich und das nötige Glück war auch vorhanden. Im letzten Drittel dauerte es wiederum nur wenige Sekunden, dann war Steffen für das zehnte Tor besorgt. Immerhin gelang den Hornets bis Spielende drei Treffer, was aber im Torjubel der Gelbblauen unterging. Trotz 15:3-Kantersieg, auf den Lorbeeren ausruhen dürfen sich die Schüpbacher nicht, es folgt eine in-tensive Woche mit der Doppelrunde gegen Konolfingen und Luzern. 

 

Keine Diskussionen bei Eggiwil

Bereits nach neun Minuten führte Eggiwil mit 4:0 gegen Baden. Bis zum Drittelsende stand es bereits 8:0. Die Eggiwiler hatte noch nicht genug, der Gegner wurde weiter unter Druck gesetzt. Im zweiten Drittel erzielten die Eggiwiler nochmals sechs Tore. Auch im Powerplay, wo es bisher noch nicht nach Wunsch lief, konnten sie viermal reüssieren. Immerhin konnte auch Baden zwei Tore erzielen. Nach 40 gespielten Minuten stand es 14:2. Im letzten Abschnitt war es kein berauschendes Spiel mehr. Eggiwil konnte noch drei Tore erzielen, währenddem Baden nur eines schoss. Mit 17:3 resultierte der höchste Saisonsieg für Eggiwil. Nächste Woche steht das Auswärtsspiel gegen die Hornets an. Wie Baden, kämpfen auch sie um einen Rang unter den ersten acht.


14.12.2017 :: egs.
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