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Versuch: Mobile Palliative Care
Kanton Bern:

Wie können mobile Dienste gefördert werden, die schwer kranke und sterbende Menschen ausserhalb eines Spitals oder einer spezialisierten Institution betreuen und pflegen? Zur Beantwortung dieser Frage will die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) des Kantons Bern einen Modellversuch starten. «Der erste Schritt ist die Durchführung eines Bewerbungsverfahrens für interessierte mobile Palliativdienste, das im nächsten Herbst gestartet werden soll», informiert die GEF. Im Fokus für den Modellversuch stünden die fachliche Beratung, die Unterstützung in der Koordination von Leistungen, die spezifische Fort- und Weiterbildung sowie die gezielte Beratung und Unterstützung von nahestehenden Bezugspersonen. Primäre Zielgruppe der mobilen Palliativdienste sind gemäss GEF Hausärztinnen und Hausärzte, freiberufliche Gesundheitsfachpersonen, Spitex-Organisationen sowie Personal von Alters- und Pflegeheimen, stationären Behinderteninstitutionen, der stationären oder ambulanten Suchthilfe sowie der stationären Akutversorgung.

08.02.2018 :: pd.
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