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Unverhältnismässig und unwirtschaftlich

Leserbrief zum Bericht «Steht das 45-jährige Freibad vor dem Ende oder lebt es neu auf?»

Grosshöchstetten ist unbestritten eine attraktive Gemeinde am Rand der Agglomeration von Bern. Dass diese Attraktivität von einem Freibad abhängig sein soll, löst bei mir völliges Unverständnis aus. Im Gegenzug würde das heissen, dass alle Gemeinden, die über kein Freibad verfügen, vollkommen unattraktiv sind. Das Initiativkomitee, das mit dem
Slogan «Was vor Jahren geschaffen wurde, und noch heute Anklang findet, darf nicht zerstört werden» Werbung macht, scheint stehen geblieben zu sein. Hinzu kommt, dass eine Renovation bestimmt nicht den gewünschten
Erfolg bringt.Wenige nutzen – viele zahlen; unter diesem Motto würde ich dieses Vorhaben einordnen. Fazit: Wir haben wichtigere Probleme zu lösen, als der Nostalgie nachzutrauern. 


22.02.2018 :: Thomas Witschi, Grosshöchstetten
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