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«Phips und die Zauberlinse» wurde im Museum getauft
«Phips und die Zauberlinse»  wurde im Museum getauft Konolfingen: Nach über drei Jahren Arbeit konnte Mirjam Gygax ihr Hörbuch «Phips und die Zauberlinse» im Naturhistorischen Museum in Bern taufen. 
Entstanden ist die Idee eines als Hörbuch gestalteten Werkes vor mehr als drei Jahren. Damit sie die Geschichte von Phips und der Zauberlinse auf CD mit Liederbuch und Zeichnungen herausgeben konnte, brauchte die Initiantin Mirjam Gygax Geld. Auch wenn die Lehrerin einiges aus dem eigenen Sack vorfinanzierte, es reichte nicht. «Wir sind überall abgeblitzt, die Suche nach Sponsoren war sehr schwierig», erklärt sie. Schliesslich gründete sie mit Freunden den Verein Zauberlinse und versuchte auch mit einer Crowdfunding-Aktion, das Projekt zu finanzieren.

Peter Rebers Anruf
«Mein Ziel war es, eine spannende Geschichte mit packender Musik und Schulwissen zu verbinden», erklärt Mirjam Gygax. Damit die Umsetzung gelang, brauchte es nebst den Finanzen auch einen Verlag. Peter Reber war fasziniert vom Projekt und nutzte seine Kontakte. «Mit meinem Anruf beim Weltbildverlag konnte ich dem ‹Kind› zur Geburt verhelfen. Was herausgekommen ist, ist fantastisch», freute sich der Sänger anlässlich der Vernissage. Mirjam Gygax habe es verstanden, mit ihrer Crew ein wertvolles, einzigartiges Hörbuch zu gestalten. Mit Peter Freiburghaus (Duo Fischbach), Mike Bischof, Herbie Bach, Andreas Ritschard (Ritschi), Christian Häni (Halunke), Jack Minnig, Michu Stalder, Jackie Leuenberger und Yvonne Schwendimann hatte die Liedermacherin prominente Unterstützung.

Zeitreise mit Folgen

Mirjam Gygax hat als Lehrerin Frau Gax selber eine Rolle im Hörbuch. Andreas Ritschard, besser bekannt als Ritschi, gibt Phips seine Stimme. Felix wird durch den gebürtigen Konolfinger Christian Häni, bekannt als Käpt’n der Band Halunke, gespielt. Die Geschichte handelt von Phips, der eine verzauberte Sofortbildkamera findet. Diese ermöglicht es ihm, in andere Zeiten und Welten zu reisen – zum Beispiel in die Steinzeit. Dabei wollten Phips, Felix und Céline eigentlich nur den Säbelzahntiger im Museum fotografieren – und jetzt stehen er und viele weitere Figuren aus früheren Zeiten leibhaftig vor ihnen..

Erhältlich ist «Phips und die Zauberlinse – in der Altsteinzeit» unter www.zauberlinse.ch oder beim Weltbildverlag.
10.12.2015 :: egs.
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