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Noch ist alles möglich im Viertelfinal
Eishockey 2. Liga:

Seit Samstag stehen die Zweitligisten unter Hochstrom: Die Playoff-Saison hat begonnen. Noch ist in der Viertelfinal-Runde der Gruppe 2, Zentralschweiz, alles offen.

Die ersten Spiele der Viertelfinal Runde haben letzten Samstag stattgefunden, entschieden ist aber in den Best-of-5-Serien noch nichts. Während die erste Partie des Duells SC Freimettigen gegen den EHC Oberlangenegg mit 7:2 zu Gunsten der Freimettiger ging, gewann auch der EHC Brandis deutlich mit 5:1 das erste Spiel gegen den HC Mühlethurnen.

 

Zwei Siege für den EHC Mirchel

Der EHC Mirchel kann bereits zwei Spiele gegen den EHC Bern 96 für sich verbuchen: Am Dienstagabend ging das zweite Spiel dieser Serie im Ka-We-De über die Bühne zu Gunsten der Mirchler. Nachdem die Mirchler am Samstag zu Hause deutlich mit 6:1 gewonnen hatten, war klar, dass sie sich am Dienstag auf eine heftige Reaktion gefasst machen konnten. Dementsprechend umkämpft war schon das erste Drittel, dass mit einem 2:2-Resultat zu Ende ging. Die Gastgeber, Bern 96, hatten viel Druck ausgeübt und ein hohes Tempo angeschlagen. Die Mirchler holten sich stattdessen zu viele Strafen, analysiert ihr Präsident, Hansueli Winzenried. Auch im zweiten Drittel konnten die Gastgeber mehr Druck machen und sogar in Führung gehen. Der Ausgleichstreffer gelang dem Mirchler Samuel Althaus in der 35. Minute zum 3:3. Im Schlussdrittel kamen dann die Mirchler wohl mit etwas mehr Energie aus der Garderobe. Es gelang ihnen, den Sack zuzumachen, indem sie innert einer Minute zwei Tore schossen. Thomas Kläy und Pascal Zürcher hiessen die Siegreichen Torschützen. Dennoch bleib es bis am Schluss brenzlig, schafften die Stadtberner doch in den letzten Minuten noch den Anschlusstreffer zum 4:5. Mirchel gelang es mit Müh und Not, den Vorsprung bis zum Abpfiff zu retten. 

 

Es gibt noch einiges zu tun

Trotz Sieg Nummer 2 der Serie ist der Präsident des EHC Mirchel, Hansueli Winzenried nicht ganz zufrieden mit seiner Mannschaft: «Wir nahmen zu viele Strafen. Und der Abschluss war nicht ausgereift. Bern 96 war in diesem Spiel ein sehr guter Playoff-Gegner.» Bis nächsten Samstag bleibt also den Mirchlern Zeit ihren Abschluss zu verbessern. Die zweite Runde der anderen Partien fand am Mittwochabend nach Redaktionsschluss statt. 

07.02.2019 :: Olivia Portmann
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