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Lob und positive Zahlen für die EKA
Affoltern:

 

Die Verantwortlichen der Ersparniskasse Affoltern blickten auf ein arbeitsintensives und erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Erfreut zeigte man sich über einen Zeitungsartikel.


Bei herrlichem Frühlingswetter fand in Affoltern die 145. Generalversammlung der Ersparniskasse Affolten, EKA, statt. In seinen einleitenden Worten sprach Beat Gerber, Vizepräsident des Verwaltungsrates, die allgemeine Wirtschaftslage an. Er erwähnte auch einen Zeitungsartikel, welcher im März in der «NZZ» erschienen ist und die EKA lobte. So sei die EKA eines der kleinsten Geldinstitute der Schweiz, welches es trotz wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen schaffe, Jahr für Jahr einen Gewinn zu erzielen.

Bankleiter Christoph Müller blickte in seinen Ausführungen auf ein arbeitsintensives Jahr zurück. Im Speziellen hob er das Schwingfest in Affolten hervor, welches von allen einen grossen Einsatz gefordert habe. Zur Entwicklung im Bankensektor erklärte Müller, dass es oft im Vorfeld nicht leicht sei, einen Trend von einem Hype, einer sogenannten Blasenbildung, zu unterscheiden. Er ist jedoch der Ansicht, lieber einmal zu spät auf einen Trend aufspringen als zu spät von einer Blase abzuspringen.

Die Bilanzsumme stieg im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent an und lag am Jahresende bei 267 Millionen  Franken. Die Ausleihungen in Form von Krediten oder Darlehen haben um rund vier Millionen Franken oder 2,2 Prozent zugenommen. Die EKA sei mit neuen Kundengeldern von gut neun Millionen Franken förmlich überschwemmt worden, sagte der Bankleiter. Der Jahresgewinn beträgt 716’000 Franken (minus 0,14 Prozent). Das Eigenkapital konnte um drei Prozent gesteigert werden und liegt neu bei knapp 34 Millionen Franken. 

12.04.2018 :: ues.
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