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Langnau verliert erstes Heimspiel
Volleyball:

Am Samstag spielten die Volleyball-Damen aus Langnau ihr erstes Heimspiel dieser Saison. Zuversichtlich starteten sie in den Match gegen den VBC Aeschi. Nach den ersten Punkten verliess die Langnauerinnen aber der Mut. Die Gegnerinnen machten Punkt für Punkt und plötzlich lag das Heim-Team 4:15 zurück. Jetzt musste auf dem Feld etwas geschehen. Ein Timeout und ein Wechsel schien in diesem Moment genau richtig zu sein. Darauf konnten die Langnauerinnen mit Druck angreifen und punkten. Der Rückstand war jedoch zu gross und sie mussten den ersten Satz trotz guter Aufholjagd mit 17:25 an den VBC Aeschi abgeben. Der Start in den zweiten Satz gelang nun den Gastgeberinnen deutlich besser: Die Serviceabnahmen, die Pässe und auch die Angriffe waren präziser. Dies wirkte sich sehr positiv auf die Stimmung auf dem Feld aus. Dadurch schienen die Gegnerinnen verunsichert. Während des gesamten Satzes lag Langnau immer einige Punkte vorne. In der zweiten Satzhälfte machte die Heimmannschaft jedoch vermehrt Servicefehler und konnten die Bälle der Gegnerinnen nicht mehr sauber abnehmen. Durch das Timeout beim Spielstand von 22:20 wollten sich die Langnauerinnen nochmals sammeln und ihr Selbstvertrauen stärken. Schlussendlich verloren sie aber den Satz mit 23:25.

Der zweite Satz hat gezeigt, dass Langnau nahe an ihrem Gegner dran war. Auch im Dritten konnten sie immer wieder gute Passagen zeigen, jedoch behielten die Gäste ihre Nerven bis zum Schluss und zogen ihre Angriffe kaltblütiger durch.

Mit der 0:3-Niederlage waren die Langnauerinnen überhaupt nicht zufrieden. «Wir waren überzeugt, dass wir mindestens zwei Sätze hätten gewinnen können. So gross der Frust aber auch war, hat uns dieses Spiel gezeigt, dass wir mit unseren Gegnerinnen durchaus mithalten können.» Äussert sich Team-Mitglied Stefanie Berger. «Durch den schlechten Start in das Spiel mussten wir immer wieder einem Rückstand hinterherrennen. Ein Ziel für die kommenden Spiele ist es, von Beginn weg physisch aber auch psychisch parat zu sein, damit uns ein besserer Start in den Match gelingen kann». 

01.11.2018 :: egs.
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