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Eva Hürlimann macht den Gigathlon als Trainingseinheit und wird Zweite
Eva Hürlimann macht den Gigathlon als Trainingseinheit und wird Zweite Gigathlon:

Bei äusserst wechselhaften Wetterbedingungen fand in Zürich der «Gigathlon Switzerland 2017» statt. Extreme Hitze und heftige Niederschläge verlangten den Athleten alles ab.



Glücklicherweise hatten die teils extremen Wetterverhältnisse keine Auswirkungen in medizinischer Hinsicht. Es gab keine nennenswerten Zwischenfälle. Die gut 3500 Athleten liessen sich vom Wetter nicht beirren und behielten ihre gute Laune um motiviert in die Rennen zu starten. Die Ausfallquote bewegte sich im Rahmen bisheriger Gigathlon-Veranstaltungen.

 

Rennen durch die Uni und den HB

Die Organisatoren sind zufrieden: «Die Bedingungen waren sowohl für Gigathleten wie auch das Organisationsteam herausfordernd. Der grosse Einsatz der Volunteers, darunter ein Grossaufgebot des Zivilschutzes des Kantons Zürich, ermöglichte einen rundum gelungenen Anlass», zieht der Projektleiter Christoph Arnold Bilanz. Die faszinierenden Kontraste zwischen Grossstadt und Landschaft boten einzigartige Erlebnisse und haben den Gigathleten einen spannenden Eindruck der Stadt und des Kantons vermittelt. Dank der aussergewöhnlichen Streckenführung wurde auch versucht, das Bild der Stadt Zürich für die Teilnehmer aus sportlicher Sicht zu reformieren. So führte beispielsweise die Trailrunningstrecke nicht einen Berg hoch, sondern quer durch die Hallen der Universität und des Zürcher Hauptbahnhofs und als  Kontrastprogram der Limmat entlang. Auch wieder mit von der Partie war die Haslerin Eva Hürlimann: «der Gigathlon ist ein toller Event, da nehme ich mit Freude daran teil», sagte die letztjährige Gewinnerin. 

 

Eva Hürlimann wird Zweite

Für die Titelverteidigung hat es heuer nicht gerreicht. Doch mit dem zweiten Platz ist sie mehr als zufrieden, hat sie doch dieses Jahr noch mehr vor, nämlich die Teilnahme an der «Tortur». «Ich bin glückliche Zweite», so Hürlimann. Gewonnen haben in den Single-Kategorien mit Nina Brenn und Gabriel Lombriser zwei Ausnahmeathleten mit grosser Gigathlon-Erfahrung. Bei den Herren musste der Titelverteidiger Ramon Krebs am Sonntag aufgeben. 

 

Auszug aus der Rangliste, Damen: 1. Nina Brenn, Flims (18:19:34 Stunden). 2. Eva Hürlimann, Hasle (20:00:41). 3. Diana Müller, Erlinsbach (20:24:56).

Herren: 1. Gabriel Lombriser, Bern (17:13:47). 2. Sami Götz, Lengnau (17:52:28). 3. Stefan Rey, Gränichen (17:53:34). Couple: 1. bigfriends of Tempo-Sport bikespeed.ch (16:44:33). 2. fun&performance (16:45:43). 3. Eitzinger Sports - Radbac Racing (16:47:20). Team of five: Eitzinger Sports (14:46:28). 2. MaxFit Langenthal (14:51:25). 3. Team Sponsor Sport Food (15:34:05). 


13.07.2017 :: Olivia Portmann
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