Anmelden
Eschenwelke lässt die Äste verdorren
Flühli:

Die Forstfachleute machen darauf aufmerksam, dass insbesondere im Bereich Emmen- und Dammweg an einigen Stellen ein schleichendes Eschentriebsterben eingesetzt hat. Die Situation werde gut beobachtet, schreibt der Gemeinderat. «Die Ursache ist ein aus Asien Anfang der 1990-er Jahre eingeschleppter Pilz, der sich in Europa epidemisch ausgebreitet hat.» Das Phänomen heisst Eschenwelke. In der Schweiz sei der Befall in allen Regionen verbreitet. Der Pilz befalle die neuen Triebe der Eschen. In der Folge stürben Äste, Kronenteile oder ganze Bäume ab. Massnahmen zur Eindämmung oder Bekämpfung der Krankheit gebe es nicht. «Aus Sicherheitsgründen werden voraussichtlich im Winter 2017/18 kranke Bäume gefällt», steht in der Mitteilung.



15.06.2017 :: pd.
Meistgelesene Artikel
Kolumne: Meine Freude war gross, als ich den Brief eines grossen Discounters erhielt, in dem ein Gutschein...
Dä Ortsname kenne nume no weni Lüt
Bimene Haar wäri dä Ortsname, wos hüt drum geit, äue für geng verlore...
Wie dr «Löie» zu sim Name isch cho
I ha scho am letschte Mau öppis über die aagschribene Hüser gseit. So e Wirtschaft...
Landiswil ist für den Musiktag in Obergoldbach gerüstet
Landiswil/Obergoldbach:  Die Musikgesellschaft Landiswil führt den Musiktag des Amtsverbandes Konolfingen in...
Kolumne: Gelegentlich beissen sich einmal gesetzte Flöhe in meinem Ohr fest...Unlängst entfuhr mir...
Wochen-Zeitung
Brennerstrasse 7
3550 Langnau i. E.
Tel. 034 409 40 01
Fax 034 409 40 09
info@wochen-zeitung.ch
Redaktion: 034 409 40 05
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
07:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:00 Uhr