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Betrüger unterwegs
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Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Luzern geben gleich zwei Warnungen vor Betrügern heraus: Unbekannte gaben sich als Polizistinnen und Polizisten aus. Sie sprachen in hochdeutscher Sprache und baten ihre Opfer um die Mithilfe bei der Ermittlung von Einbrechern. Dabei sollten sie grössere Geldbeträge als Köder an einem vorgegebenen Ort deponieren, damit die «Polizei» die Täter beim Abholen festnehmen könne. Zwei Opfer hinterlegten Geldbeträge von mehreren 10’000 Franken. Sie bemerkten erst später, dass sie auf einen üblen Trick herein gefallen sind. «Seien Sie skeptisch wenn sich hochdeutsch sprechende Personen als lokale Polizisten ausgeben», rät die Polizei und bittet, verdächtige Anrufe über den Notruf 118 zu melden.

Ebenfalls warnt die Luzerner Polizei vor einem falschen Handwerker, welcher sich als «Asbestprüfer» ausgibt, um in die Wohnung – unter anderem von betagten Menschen – zu gelangen. In Emmenbrücke hat der Täter am Montag mit diesem Trick Schmuck aus einer Wohnung gestohlen. «Lassen Sie keinen unangemeldeten Handwerker in Ihre Wohnung», rät die Polizei. 


17.05.2018 :: pkl.
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