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Abendmusik am Dreikönigstag
Sumiswald:

Der Besuch des Konzertes des Gemischten Chors Sumiswald ist für viele Tradition. Ein Schwerpunkt waren die Lieder von Peter Reber und Peter, Sue und Marc. 

Die während der Adventszeit aufgebaute Krippe konnte ein letztes Mal bestaunt werden, bevor die Figuren für lange Zeit hinter verschlossenen Türen verschwinden. Das Konzert am Dreikönigstag begann auch in diesem Jahr mit kirchlichem Liedgut. Der Gemischte Chor hatte sich ein hohes Ziel gesteckt und unter der bewährten Leitung von Thomas Zürcher alles neue Lieder einstudiert. Den Auftakt bildete «Wie schön leuchtet der Morgenstern», gefolgt von «Herr, rede du zu uns» von Klaus Heizmann. Den Abschluss des Liederblocks machte «Lob den Herrn! Sing ihm dein Lied!», was sich so anhörte wie die anschliessenden Gospel-Lieder, jedoch in Deutsch.

Kleines Intermezzo

Zwischen jedem Block spielte Rolf Marschall auf verschiedenen Trompeten gemeinsam mit Thomas Zürcher an der Orgel, respektive am Klavier, ein wunderbares, kleines Intermezzo.

Als Gospelsongs wurden unter der Leitung von Armin Kohler Stücke wie «It is well with my Soul» oder «Lord, lift me up» einstudiert und vorgetragen. Für Lacher sorgte «Der Frosch im Hals» von Pasquale Thibaut. Bei einigen löste dieser Frosch gar einen Reiz aus, so dass sie sich zu räuspern begannen. 

«Meitschibei» bis «Io senza te»

In der Sparte Unterhaltungsmusik wurde der Schwerpunkt in diesem Jahr auf Peter Reber sowie Peter, Sue und Marc gelegt. So hat der Gemischte Chor Hits wie «Jede brucht si Insle» oder «Meitschibei» neben vielen weiteren wie zum Beispiel «Io senza te» vorgetragen. 

Beim traditionellen Schlusslied «Dona Nobis Pacem» von Otto Groll hat der Gemischte Chor in diesem Jahr eine neue, schöne Variante zum Besten gegeben. Doch für den gemeinsamen Schlussgesang wurde wieder auf den bewährten Kanon, wie ihn wohl fast jeder kennt, zurückgegriffen.

11.01.2018 :: ues.
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